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<pre>Sie zeigt aber eines: Die Entwicklung, die Schalke unter seiner Leitung genommen hat. Der Unterschied von Tedesco zu Bosz: Der Schalke-Coach pocht nicht auf „sein“ System, sondern er passt es an die Mannschaft an.  <p> für Dortmund-Trainer Thomas Tuchel steigt mit der Partie gegen Mainz nicht nur ein Rendez-Vous mit seinem Ex-Klub, sondern zugleich auch der Auftakt in seine zweite BVB-Saison in der Bundesliga.  <p>  Nun gilt es abzuwarten, ob der 4:0-Kantersieg in Stuttgart die Trendwende oder eine Eintagsfliege war. „für uns war das ein wichtiger Schritt. So wollen wir weitermachen“, sagte ein sichtlich erleichterter FCA-Coach Weinzierl nach dem Schlusspfiff. Ob dies gelingt, ist freilich fraglich, denn mit dem VfL Wolfsburg kommt ein hochkarätiger Gegner in die WWK-Arena. <p> Nichtsdestotrotz hat es schon auch tragische Züge, dass das Team die sich längst abzeichnende Quittung ausgerechnet im jüngsten Heimspiel überreicht bekam: Gegen den Champions-League-Anwärter hatte der Effzeh einen seiner besten Auftritte der vergangenen Monate absolviert. <p>  Leckies Solo vor dem Führungstreffer gegen die Schwaben hat gezeigt: Dieser Wunsch wurde ihm erfüllt. „Letztes Jahr haben wir solche Tore nicht gesehen“, frohlockte Dardai, der jedoch nicht er selbst wäre, wenn er im Erfolgsfall nicht auch das ein oder andere Haar in der Suppe finden würde.  </pre>


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<pre>Am vergangenen Wochenende feierte der BVB einen klaren 4:0-Erfolg beim VfB Stuttgart und führt weiterhin die Tabelle an — drei Punkte vor Gladbach bzw. Werder Bremen.  <p> Vor einer Woche, beim 1:0-Sieg über die Bayern, als das Team sehr kompakt gewirkt hatte, ließ er in einem 3-5-2-System spielen. Dann, beim 8:4 in der Champions League gegen Legia, standen neun andere Spieler in der Startelf und es wurde in einem 4-2-3-1 gespielt. Die defensive Stabilität aus dem Bayern-Spiel ging mit vier Gegentoren komplett verloren.  <p>  Außerdem hat die Elf von Jupp Heynckes eine Scharte auszuwetzen. Vor der Länderspielpause kassierte der FCB die zweite Bundesliga-Niederlage seit dem Trainerwechsel. Ausgerechnet bei RB Leipzig verloren die Bayern mit 1:2 und haben damit die Meisterschaftsentscheidung vertagt. <p> Eine Nullnummer im Mai 2008 war der letzte Nürnberger Punktgewinn beim BVB. Seitdem feierten die Borussen fünf Siege und kassierten dabei nicht einmal einen einzigen Gegentreffer. 3,0, 3:0, 2:0, 2:0 und 4:0 so die letzten Heim-Ergebnisse der Schwarz-Gelben gegen die Franken. <p>  Dass es an der acht der jüngsten 13 Spieltage zu keinem eigenen Treffer reichte, ist maßgeblich für die Zitterpartie am Saisonende verantwortlich zu machen: Auch in Bremen hätte vor sieben Tagen schon ein einziger Brustlöser zu einer blendenden Ausgangssituation geführt.  </pre> 


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<pre> Dabei ist aber freilich anzunehmen, dass die eindeutigen Prognosen der Buchmacher nicht nur der ernüchternden Frankfurter Serie bei den Schwarz-Gelben geschuldet sind.  <p> Schuld daran ist ein torloses Unentschieden im jüngsten Heimspiel gegen den FC Ingolstadt. Wenngleich gegen die giftigen Schanzer durchaus mehr drin gewesen wäre, kam Schubert hinterher nicht auf die Idee, seine Mannen zu kritisieren.  <p>  Insbesondere Carlo Ancelotti, der zuletzt vermehrt in die Kritik geraten war, zeigte sich nach dem Schlusspfiff in der Veltins Arena ziemlich erleichtert — weshalb der italienische Startrainer auf der anschließenden PK auch nicht mit Lob sparte: „Das war gut vom Anfang bis zum Ende.“ <p>  In einer bislang rundum gelungenen Hinrunde ist es nämlich allein die zunehmend ärgerliche Abschlussschwäche, die den Geißböcken erheblich auf die Stimmung drückt: In fünf der letzten sechs Pflichtspiele wollte der Ball partout nicht in das gegnerische Tor. <p>  Haben die Bayern nun endgültig die Krise abgewendet? Nach wettbewerbsübergreifend vier sieglosen Spielen in Folge — wovon zwei sogar ohne Torerfolg verloren wurden — feierten die Bayern am vorigen Spieltag gegen Mainz den dritten Drei-Punkte-Erfolg en suite.  </pre>


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<pre> Leverkusen hat am vergangenen Spieltag mit 0:0 gegen die Bayern verloren. Das muss man anhand des Spielverlaufs so konstatieren. Der Rückstand auf den FCB beträgt damit nach wie vor acht Punkte und wurde zu solch einem Zeitpunkt in der Geschichte der Bundesliga noch nie aufgeholt. Mit mittlerweile acht Punkteteilungen hat Bayer ligaweit die meisten.  <p> „Fußball ist manchmal bitter“ – die Stimmen nach #KOETSG https://t.co/lHBe6B63Pp #effzeh pic.twitter.com/v4FcrUycjx   <p> „Das Stuttgart-Spiel war natürlich enttäuschend – wir wollten die Trendwende einläuten. Insbesondere, wie wir nach einer wirklich ordentlichen ersten Hälfte in der zweiten agiert haben“, so BVB-Sportdirektor Michael Zorc. <p>  „Natürlich wäre es schöner gewesen, wenn Hoffenheim nur Unentschieden gespielt hätte, aber wir hätten am nächsten Samstag so oder so gewinnen müssen. Auf Unentschieden kann man in so einem Spiel nicht gehen“, so die Marschroute von BVB-Boss Hans Joachim-Watzke.  <p> Offenbar hatte es schon gute Gründe, warum dem Franzosen bei seinen vorherigen Trainer-Stationen der Durchbruch versagt geblieben ist: Bislang machte der frühere Abwehrspieler nicht den Eindruck, der so dringend benötigte Fels in der gefährlichen Brandung zu sein.  </pre>


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<pre> – Ralph Hasenhüttl durfte nach dem Sieg gegen Hannover ein überaus erfreuliches Zwischenfazit ziehen.  <p> „Wir haben sehr gut angefangen und das erste Tor gemacht. Aber wir wollten weiter nach vorne spielen! Manchmal liegt es an Kleinigkeitenâ€, war BVB-Coach Lucien Favre vom Auftritt seiner Mannschaft begeistert.  <p>  Geht es nach Käpt’n Capponi ist auf den Lieblingsgegner der letzten Jahre dieses Mal aber kein Verlass. Weil stattdessen Stuttgart gleich die nächste Party feiern könnte, hat unser Experte hier auf einen Heimsieg mit Handicap gesetzt. Bei Winamax ist dafür eine Quote von 2.57 drin! <p>  Zum einen ist der BVB seit über neun Jahren in Leverkusen ungeschlagen, zum anderen gab es in der Bundesliga zuletzt drei Siege in Serie.  <p> Wie viel der Erfolgslauf letztlich wert ist, wird aber erst diese Woche zeigen.  </pre>


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